Naturschutz

Ziel des Naturschutzes ist es, Natur und Landschaft auf Grund ihres eigenen Wertes und als Lebensgrundlagen des Menschen zu erhalten (§ 1 Bundesnaturschutzgesetz).

Naturschutz ist somit eine öffentliche Aufgabe und dient dem in Art. 20a Grundgesetz verankerten Staatsziel.

Viele Menschen, die im Naturschutz arbeiten oder dessen Arbeit unterstützen, verbinden damit auch weitergehende Erwartungen und Motive, die sich aus der geistesgeschichtlichen Herkunft des Naturschutzes ergeben.

Dazu gehören z. B. ethische Gründe, wie Tierschutz, oder emotionale, wie Heimatverbundenheit.

Als gesellschaftliche Bewegung wird Naturschutz stark vom Ehrenamt getragen, andererseits ist Naturschutz über Kulturlanschaftsprogramme, Flächenplanung und die Umsetzung von Projekten auch ein Beruf.

Aus dem Wissen heraus, dass eine Übernutzung und Zerstörung von Natur und Landschaft dramatische und katastrophale Folgen für den Siedlungsstandort, die Gesundheit und die Nahrungsmittelerzeugung des Menschen haben können, werden Wiederherstellung, Erhaltung und die langfristige und nachhaltige Nutzbarkeit des Naturhaushaltes angestrebt.

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